Da ich ja nun wieder in Deutschland weile, kann man mich live und in Farbe erleben – und somit ist dieser schöne Blog erst einmal in Ruhepause. Ich danke euch für euer Interesse an ihm! Und bin gespannt, wann er das nächste Mal zum Einsatz kommen wird…
von Gabriele: von den Flip-Flops in die Schneeschuhe
•März 22, 2009 • Kommentar schreibenSo, es wird langsam ernst. Morgen fliege ich nach Deutschland zurück. Nach so einer langen Zeit der Abwesenheit kommt es mir schon etwas komisch vor, wieder zurückzukehren. Bestimmt werde ich mich aber schnell einleben, wenn ich mich mit euch treffe und die schönen Seiten meines alten und neuen Lebens wieder entdecke.
Im Moment schreibe ich also wieder von Montréal, in dem ich einige schöne Tage verbracht habe. Unter anderem bin ich zwei Tage in die Nähe eines großen Skigebiets gefahren und bin dort mit und ohne Raquettes (Schneeschuhe) unter den Stiefeln durch die Gegend gewandert. Es war schön, noch einmal den strahlenden Sonnenschein auf dem Schnee zu sehen. Im Wald standen plötzlich Rehe nur einige Meter entfernt – wow!
Ansonsten habe ich hier sozusagen schon den Sprung vom lauten, lebhaften, kreativen und bunten Mexiko in die ernstere, wohlhabendere, geordnetere Welt geschafft. Dadurch bleibt mir diese Umstellung schon einmal erspart, wenn ich nach Deutschland zurückkehre.
Ich komme mit so vielen Eindrücken aus diesen wunderschönen sieben Monaten zurück, dass ich sie gar nicht vermitteln kann. Begeisternd waren beide Länder – aber auf so unterschiedliche Weise! Vor meiner Abreise im August wollte ich mir gar nicht erhoffen, dass es so herrlich werden würde, um nicht enttäuscht zu werden. Doch es wurde tatsächlich supersuperschön.
In Deutschland kommt wohl bald der Alltag auf mich zu. WG-Suche, Unibeginn, Studentenjob, … Aber das ist ja auch mal gut. Und spätestens beim Anschauen der Fotos kann ich wieder ins Träumen kommen: Von Salsatanzen, Tacos, Wochenendausflügen und Wärme, von der schönen französischen Sprache und meiner Gastfamilie samt Katze hier, von den täglichen Überraschungen im mexikanischen Alltag, von der Reise nach New York oder meinen Ausflügen in die Provinz Québec im Indian Summer oder im tiefen Schnee, von den Menschen, die ich kennenlernen durfte, … und von so viel mehr!!
von Gabriele: Urlaub in Yucatán
•März 7, 2009 • Kommentar schreibenGabriele ist in Urlaub – und der Blog damit auch… Gerade sitze ich in einem Internetcafé, da der Bus doch erst um 12 statt um 11 faehrt. Naja. Es ist ziemlich heiss hier, aber sehr schoen und natuerlich anders als in Mexiko-Stadt und Umgebung, karibischeres Feeling. Gestern waren wir bei den Pyramiden von Chichén Itzá, einem der sieben neuen Weltwunder! Morgen fahren wir zu einer Flamingokolonie, da freu ich mich schon drauf. Danach geht es dann endlich ans Meer. Bis bald!
von Gabriele: nur noch ein paar Wochen!
•Februar 25, 2009 • Kommentar schreibenLiebe treue Blogleserschaft,
nun sehen wir uns höchstwahrscheinlich schon bald wieder! Noch ein Monat und ich werde wieder in Deutschland sein. Bis dahin wird aber noch einiges passieren: Meine Freundin Anke kommt mich ab übermorgen besuchen und wir werden die letzten drei Wochen in Mexiko gemeinsam verbringen. Unter anderem fliegen wir auch auf die Halbinsel Yucatán, wo uns hoffentlich wunderschöne Sandstrände, Hängematten, Dschungel, Flamingos und natürlich Pyramiden und Kolonialbauten erwarten. Am 17. 3. fliege ich dann wieder nach Montréal (ich hatte das Rückflugticket von da schon gebucht) und werde mir gleich die Winterstiefel an den Flughafen bringen lassen… Ich freu mich schon darauf, meine Freunde dort wieder zu sehen. Der Morgen des 23.3. wird dann hoffentlich ein sonniger Berliner Frühlingsmorgen sein, denn da komme ich in Deutschland an!
Die Zeit kam mir gar nicht soo lange vor, obwohl es immerhin mehr als sieben Monate waren. Aber durch die zwei ganz verschiedenen Aufenthalte ist es abwechslungsreicher geworden und somit auch kurzwieriger.
Am Freitag ist mein Praktikum zu Ende und somit kann jetzt das schöne Touri-Dasein beginnen. Natürlich habe ich bisher fleißig gearbeitet. Gestern war ich zum ersten Mal mit dem DAAD auf einer Messe und habe mit einem Kollegen zusammen den Studierenden Rede und Antwort gestanden. Ansonsten habe ich die spanischen Newsletterartikel verfasst, die Homepage aktualisiert, hatte ab und zu mit mexikanischen Studenten und deren Fragen zu tun, reservierte Hotelzimmer, schrieb Artikel für die neue Broschüre und machte das, was halt gerade so zu tun war. Und mit Marieke an meiner Seite und den netten Kollegen machte das ganze Freude. Aber nun bin ich auch froh, dass es bald rum ist.
Letztes Wochenende sind wir zu viert (Marieke, ihr Freund und Melva, ihre mexikanische Mitbewohnerin) zu einem Ort gefahren, an den jährlich in den Wintermonaten Tausende von Monarchfaltern kommen. Sie haben eine lange Reise hinter sich, kommen nämlich von Kanada. Es war beeindruckend und sehr schön, diese ganzen Schmetterlinge auf einen Haufen zu sehen. Und natürlich ist noch so viel mehr passiert: Die Autopanne des Pickups mit uns und anderen Touris auf dem Weg; die singenden kleinen Jungs, die plötzlich auf die Touri-Anhänger aufspringen und sich somit Geld verdienen; wie immer leckere Tortillas mit Käse und anderes gutes Essen; Melva sah den ersten Schnee ihres Lebens (nachts wird es immer noch ziemlich frisch); die schöne Fahrt durch die Berge.
Am Wochenende zuvor war ich mit eben dieser Melva unterwegs in der Stadt Puebla und habe somit mal ein ganzes Wochenende lang spanisch geredet. Das hat sehr gut geklappt und wir hatten echt eine nette Zeit miteinander! Aber ich bin schon zu müde, um hiervon noch zu berichten. Ich bin nämlich gerade wieder von einer Salsa-Fitness-Klasse zurückgekommen und das war nicht ohne…
Nun, ich schätze, dass meine Blogeinträge nun immer seltener werden, da die Zeit wie im Fluge vergeht und Anke und ich noch so einiges unternehmen möchten. Wie gesagt: Bald berichte ich euch dann live!
von Gabriele: Gelebte Musik
•Februar 8, 2009 • 1 KommentarHeute geht es um die Poesie des Fußes… hä? Ja, so eine schlaue Definition fand ich für eine einfache, schöne Sache: Tanzen!
Bisher dachte ich immer, dass ich nicht wirklich Salsa tanzen könnte. In den letzten 24 Stunden bin ich auf wundersame Weise vom Gegenteil überzeugt worden! Und kann jetzt sogar noch Danzón tanzen, aber davon gleich mehr.
Wir machten uns nämlich gestern zu „Mamá Rumba“ auf und haben uns die Füße bei kubanischer Lifemusik müde getanzt – mit Salsa! Vorher kannte ich nur den Grundschritt – und nun weiß ich, was da sonst noch so alles dazugehört! Die Männer können hier einfach unglaublich gut tanzen und führen einen so gut, dass man gar nicht anders kann, als drehen und drehen, tanzen, wippen, wirbeln, nach hinten fallen lassen à la Tango, unterm Arm durch, am Rücken entlang, und was weiß ich noch alles! Wir hatten noch nicht mal unser Getränk fertig, als wir schon aufgefordert wurden und so ging das dann weiter! Unglaublich, das war echt eine Erfahrung…
Doch dabei blieb es nicht. Heute machten Marieke (die zweite Praktikantin) und ich uns zu einem Platz auf, auf dem der kubanische Tanz Danzón getanzt wird. Das war echt was! Lauter Paare in einem kleineren Park verstreut, insgesamt bestimmt mindestens 300 Leute, die da als Pärchen tanzten. Die meisten so um die 60 und richtig hübsch gemacht. Da tanzten sie gemächlich diesen sehr eleganten Tanz und amüsierten sich. Marieke und ich waren noch ganz ins Zuschauen vertieft, als wir auch hier wieder aufgefordert wurden! Ich von einem bestimmt 70jährigen Mexikaner, haha, das war echt süß… Und dieses Mal kannte ich noch nicht einmal den Grundschritt! Nun, milde lächelnd hat der Herr meine Fehltritte gebilligt und mir ein bisschen Danzón beigebracht, learning by doing. Den Grundschritt habe ich allerdings immer noch nicht wirklich geblickt…
Nun, da ich weiß, welches Körpergefühl die Mexikaner haben, hat sich mein Vertrauen in den Verkehr ein bisschen erhöht. Nur mit einem solchen Gefühl für die eigenen und fremden Bewegungen kann ich mir das Funktionieren des Verkehrs hier erklären. Letzte Woche lernte ich nämlich zu meinem Entsetzen, dass man hier nichts für seinen Führerschein machen muss, außer eine geringe Gebühr zu bezahlen. NICHTS!!! Keine theoretische, keine praktische Prüfung, nichts!! Damit erklärt sich einiges…
Auch letztes Wochenende waren wir kurz tanzen, das allerdings in Oaxaca. Diese Stadt ist 6,5 Stunden Busfahrt von Mexiko City entfernt und Marieke und ich verbrachten dort das Wochenende. Neben dem Tanzen in der Bar erlebten wir dort auch einen Straßenumzug mit überlebensgroßen tanzenden Puppen zu Maria Lichtmess. Das war eine der schönen Überraschungen, die dieses Wochenende zu bieten hatte. Ich habe mich daneben noch in die Fahrt durch die Berge zu einem versteinerten Wasserfall verliebt. Es erinnerte mich stark an die Fahrten in Peru, sowohl von den armen Dörfern der Indígenas und den Straßenverhältnissen her (hoppeldipoppel), also auch von den grandiosen Aussichten auf die Berge. In dieser Region leben noch sehr viele Indígenas und sie sprechen auch noch ihre eigenen Sprachen. Außer regionalem Essen und Trinken, Kolonialarchitektur, schönen Handarbeiten und eben besonderen Ausflugszielen (Pyramiden, 2000 Jahre alter riesiger Baum mit einem Baumstamm von 14m Durchmesser und der durch das mineralhaltige Wasser versteinerte Wasserfall) freute ich mich auch besonders darüber, dass wir einige nette Franzosen trafen und ich gleich wieder locker flockig auf Französisch parlieren konnte.
Jetzt fällt mir gerade nichts mehr zu Tanzen ein und ich verlasse die Tanzfläche – äh, den Blog.
von Gabriele: Fressen oder gefressen werden?
•Januar 22, 2009 • Kommentar schreibenLaut dem Literaturnobelpreisträger Octavio Paz kennt der Mexikaner im Umgang mit anderen nur zwei Möglichkeiten: Fressen oder gefressen werden.
Dies trifft beim Verkehr auf jeden Fall zu, obwohl ich als Fußgänger immer eher das Gefühl habe, nur den „Gefressen-werden“-Part mitzubekommen… Ihr würdet Augen machen, wenn ihr mich hier über die mehrspurigen Straßen flitzen sehen würdet, jederzeit mit dem Zweifel, ob die Autos gleich losfahren oder nicht. Jedoch gehe ich nie bei Rot über die Straße. Denn: Es gibt gar keine Fußgängerampeln! Man geht also nach Intuition, was jede geglückte Straßenüberquerung zu einem kleinen Erfolgserlebnis macht. Ich weiß auch, warum die Fußgänger so eine untergeordnete Rolle spielen: Sie haben nämlich keine eingebaute Hupe! Man verständigt sich im Verkehr ja mit Hupen, wie ich auch hier in meinem Zimmer gut mitverfolgen kann. Dazu kommen noch Sirenen, wandernde Straßenverkäufer, die ihre Kassetten mit Werbesprüchen drauf ablaufen lassen und von Zeit zu Zeit noch Autoalarmanlagen.
Inzwischen bin ich übrigens umgezogen und wohne jetzt viel näher am DAAD dran, aus Sicherheitsgründen stelle ich aber lieber kein Foto von Wohnung und Haus hier rein. Ich kann aber sagen, dass ich ganz glücklich darüber bin und mich nun sehr wohl in meiner kleinen Ein-Zimmer-Wohnung fühle.
Die Arbeit hingegen ist überhaupt kein fressen und gefressen werden, sondern alle sind ganz nett miteinander. Natürlich habe ich noch keine superverantwortungsvollen Aufgaben, aber doch einige interessante Dinge. Besonders gefällt mir eben die Atmosphäre unter den Kollegen und die vielen Gespräche in Spanisch.
Wie ihr auf den Fotos seht, waren wir am Wochenende bei den beeindruckenden Pyramiden in Teotihuacán und inzwischen geht uns dieser Name tatsächlich fließend über die Lippen! Wir hapern noch bei den beiden berühmten Vulkanen hier in der Nähe, Popocatépetl und Iztaccíhuatl, oder dem Stadtteil Nezahualcóyotl. Dafür haben sie aber alle wunderschöne Übersetzungen aus den alten Sprachen der Indígenas: Teotihuacán – Der Ort, wo man zum Gott wird; Popocatépetl – der rauchende Krieger; Iztaccíhuatl – die weiße Frau (ist nämlich eine schneebedeckte Bergkette).
Und schon stehen die nächsten Reiseplanungen an. Während der Woche läuft eigentlich nichts, da wir erst um 17 Uhr Schluss haben und dann ja schon bald wieder die Sonne untergeht. Am Wochenende allerdings sind wir dafür um so aktiver und schauen uns alle möglichen Seiten von Mexiko und Umgebung an.
Also, lasst euch nicht fressen – und fresst bitte auch niemanden.
von Gabriele: Arbeit
•Januar 8, 2009 • Kommentar schreibenIch schaue dem Wochenende entgegen. Inzwischen weiß ich wieder, warum Arbeit wohl Arbeit heißt. Nämlich weil es Arbeit ist… Bin von 7.30 bis 18.30 Uhr außer Haus (ca. 90 Minuten Fahrt jeweils) und dann fühle ich mich auch schon wieder bettreif. So wie jetzt gerade, aber das Wochenende ist ja in Sicht.
Abgesehen davon geht es mir gut, von Tag zu Tag werden die Aufgaben ein bisschen interessanter.
Natürlich habe ich mir ungeschickterweise gleich noch mehr Arbeit aufgehalst. Zu den Heiligen drei Königen gibt es hier die Tradition, in einem großen Teigkranz mehrere kleine Püppchen aus Plastik zu verstecken. Inzwischen habe ich schon zwei Mal (einmal bei einer Familie, einmal bei der Arbeit) von zwei Mal das Püppchen in meinem Stück erwischt und habe somit die ehrenvolle Aufgabe, auf der Arbeit am nächsten Feiertag Anfang Februar Tamales zu servieren. Zitat Wikipedia:“Die Zubereitung von Tamales ist relativ arbeitsintensiv“…
von Gabriele: Saludos de México!
•Januar 6, 2009 • 3 KommentareHallo! Schön, dass du vorbeischaust!
Mein erster Praktikumstag ist gut vorüber gegangen. Natürlich wird es noch ein paar Tage dauern, bis Marieke (die andere Praktikantin) und ich den Arbeitsablauf und die ca. 7 Mitarbeiter besser kennen. Doch ich bin schon gespannt. Was sehr schön ist, ist die Tatsache, dass ich wohl tatsächlich sehr viel Spanisch sprechen muss. Wunderbar!
Es ist schön hier! Die Menschen sind sehr freundlich und geduldig mit meinem Spanisch, die Häuser sind bunt, das Leben spielt sich auf der Straße ab, es gibt leckere Früchte und die Sprache ist einfach sehr schön. Natürlich ist alles ganz anders als in Deutschland oder Kanada, ein echter Kontrast: Lärm, der bis in mein Zimmer dringt (Hähne, Kleinbusse, …), viel Reperaturbedürftiges, bunte Farben überall, neues leckeres Essen (Frage im Restaurant: Was davon ist nicht so scharf?), schöne Musik, Wärme, niedrige Preise, Verkehrschaos, etc.
Klar klammere ich meine Tasche fest, sobald ich von mehreren Menschen umgeben bin, halte mich von flirtenden Machos fern, trinke kein Leitungswasser und schaue mir die Kochmethoden der Straßenverkäufer etwas genauer an, werde abends nicht alleine unterwegs sein können etc. Vielleicht werde ich einmal beraubt und wahrscheinlich bekomme ich mindestens einmal Durchfall. Das sind natürlich Einschränkungen, aber sie sollten kein Grund sein, nicht in dieses schöne Land zu kommen!
Soweit ein erster Eindruck von dem, was mich hier umgibt. Hasta luego!
von Gabriele: bei – und + 20°
•Januar 3, 2009 • Kommentar schreibenZu Weihnachten kann ich nur sagen, wie lieb ich meine „Gastfamilie“ gewonnen habe. Es war sehr schön, mehr Zeit mit ihnen verbringen zu können und sie gaben mir das Gefühl, herzlich willkommen zu sein. Sie haben mich nicht nur an ägytischem Festessen teilnehmen lassen, sondern mir auch noch wunderbare Geschenke gemacht. U.a. bekam ich eine Mütze und Handschuhe des hiesigen Hockeyteams, eine Kette mit dem koptischen Kreuz und „Oscar et la dame rose“ auf französisch. Unsere Katze Zia hat irgendwann auf meinem Reisetagebuch ihren Pfotenabdruck reingekratzt und somit habe ich sogar an sie eine unvergessliche Erinnerung!
An Weihnachten wurde es leider so warm, dass es regnete und wir somit zwar ein weißes, aber kein sehr schönes Weihnachtswetter hatten. Alles schmolz und ergraute und matschte…
Die restlichen Tage waren mit vielen Begegnungen mit netten Menschen gefüllt: Kochen und Essen, Eislaufen, Essen, Hockeyspiel, Essen, Eislaufen, Essen
Wirkliche Ferien und ein guter Abschied.
Silvester begann mit meinem ersten Muschelessen gemeinsam mit zwei deutschen Freunden und anschließendem Feuerwerk im Vieux Port, dem ältesten Teil von Montréal, begleitet von irisch-französischen Folk. Sehr hübsch und ein hervorragender Abschluss! Unvergesslich bleibt wohl auch die Kälte von -20°C, gefühlte -30°C. Die Temperatur ist an sich alltäglich, nur hält man sich eben normalerweise nicht so lange draußen auf. Nach dem nächtlichen Warten auf dem Bus versammelten sich kleine Eistropfen auf meinen Wimpern und Augenbrauen…
Herrlicher Sonnenschein zeigte mir in den letzten Tagen aber auch noch einmal die schönen Seiten des Winters und ich war fast ein bisschen traurig, diese Pracht aufzugeben.
Denn MEXIKO= Smog, Kriminalität, Verkehrschaos, Menschenmengen, Dreck, Durchfall??? Will ich da wirklich hin???
Fortsetzung folgt…
Vorschau: Ja, da will ich hin!! Unser heutiger erster Tag im T-Shirt und bei locker 40°C mehr als in Kanada hat mich schnell überzeugt
Grüne Bäume, Palmen und bunte Büsche sind einfach etwas Schönes!
von Gabriele: Neujahr?
•Dezember 31, 2008 • Kommentar schreibenTja, Neujahr kommt wohl etwas zu kurz bei mir. Mexiko naht, bald geht es los!
Weihnachten war sehr, sehr schön und überhaupt waren diese Ferien wirklich ein sehr, sehr schönes Abschiedsgeschenk für mich.
Nun wird die Zeit schon sehr knapp, daher dieser kurze Beitrag, und ich mache mich gleich wieder ans Packen, Bügeln, Aufräumen, Mitbringsel einpacken etc.
Also, hasta pronto…










